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Vorüberlegungen

Nach erfolgreicher Pfingstfahrt 2012 bestand der Gedanke auch Pfingsten 2013 zu einem erfolgreichen DS - Event zu machen.

Aller Anfang ist  beschwerlich... das Ziel

wir, der sogenannte „ Harte Kern „ eines lockeren Freundeskreises von DS Liebhabern war von den positiven Erinnerungen unserer letzten gemeinsamen Pfingsttour derart angetan, das eine Folgetour an dieses Ereignis anknüpfen musste. Erfahrungen aus dem eng geknüpften Zeitrahmen mit  An - Abreise und daraus resultierender, verbleibender Freizeit vor Ort, sollten in die Planung einfliessen. Da wir alle beruflich gebunden waren, sollte die Fahrzeit für die An - und somit auch Abreise vom Zielpunkt möglichst auf  250 km oder ca. 3 h begrenzt sein. Erster Gedanke war die Teilnahme am ACC - Pfingsttreffen, wie im Jahr zuvor.
Die Ernüchterung folgte nach dem die Lokalität bekannt wurde, bei Berlin, das wären ca. 500 km und somit war dieser Vorschlag vom Tisch.
Im Zuge der folgenden Tage kam ein erneuter Vorschlag der Dortmunder Freunde auf die Diskussionsliste, Paris mit der einmaligen Gelegenheit zum Besuch des Conservatoire Citroen unter Teilnahme einer Gruppe von Citroen Liebhabern aus Frankreich. Nachdem sämtliche Einwände, ob der hohen Entfernung, mit der einzigartigen Möglichkeit dieses  Besuchs heiliger Hallen entkräftet wurden, konnte die Planung beginnen.

Wichtigster Punkt war es jetzt, die Rahmenbedingungen abzustecken, Teilnehmerzahl und Anzahl der Fahrzeuge. Davon war die Planung unmittelbar abhängig. Nach Bekanntgabe unserer Absichten in einem fahrzeugspezifischen Forum kamen schliessendlich 8 teilnehmende Fahrzeuge mit 18 Personen Besatzung zusammen. Gefühlte 1000 mails später, inclusive Absagen von Teilnehmern bis einen Tag vor Fahrtbeginn, stand nach akribischer Vorarbeit von Ingo ein straff organisierter Stundenplan fest, welcher  An- Abfahrt, Besichtigungen und Tag - Abendprogramm mit  Restaurantterminen koordinierte. Es waren Metrotickets zu ordern, Hotelzimmer zu reservieren, Bestellungen für Restaurantplätze und ein Gruppentermin für Versailles mit Führung zu klären. Vieles wurde vorfinanziert, zwischen Planung und Durchführung lagen ja Monate.

Die Anreise

Die Anreise sollte am Freitag erfolgen, erster Fixtermin war mit 13:30h durch den  Besuch des Conservatoires und anschliessendem Picknick der fransösisch deutschen Gruppe gegeben. Danach erfolgte die Fahrt zum Hotel mit Checkin, kurzer Pause und abendlichem Restaurantbesuch in Sichtweite des Eiffelturms.
So begab sich am Freitag eine Kolonne, bestehend aus einer Essener DS21 und Gelsenkirchener Prefecture, vom Treffpunkt in Essen aus, auf den Weg Richtung Aachen, um sich am Grenzübergang Lichtenbusch  mit dem Dortmunder Teilnehmer zu treffen, dieser hatte in der Nähe übernachtet. Ein vierte Teilnehmer aus dem Sauerland hatte, beruflich bedingt, kurzfristig absagen müssen. Dazu später mehr.
Pünktlich 06:00h ging es in Essen bei Nieselregen los, dieser sollte uns bis tief in Belgien erhalten bleiben. Mit lt. Tacho gemächlichen 110 km/h ging es also Richtung Aachen, die Prefecture voran, die goldene Rakete hinterher. Bedingt durch einen Gedankenfehler bei der Fahrt im Kreuz Aachen und der durch zu große Ungeduld herbeigeführten, vorzeitigen Abfahrt der Dortmunder DSuper, hatte diese nun einen Vorsprung von etwa 1 Stunde. Das wollten  und konnten wir nicht aufholen. Verständigung für evtl. Notfälle und Statusmeldungen gab es ja via Handy. Da Tom und seine Familie nicht den ganzen Weg auf der Autobahn zurücklegen wollte, gab es eine Teilstrecke auf Nationalstrassen, leider spielte das Wetter nicht mit und der Genuss der Landschaft wurde ein wenig getrübt. Am späten Vormittag lockerte zum Glück das Wetter auf, je näher man Paris kam, desto freundlicher wurde der Himmel. Beim letzten Tankstop vor dem Ziel erstaunte uns noch eine kleine fliegende Untertasse, welche die Prefecture in Richtung eines anliegenden Felds verliess, Folge eines „ leichten „ Schlaglochs in der Zufahrt zur Tankstelle. Die nachfolgende Suche war eine willkommene Abwechslung vom Lenkrad und natürlich von erfolg gekrönt. In Paris angekommen zeigte sich mal wieder der Vorteil eines Navigationsgerätes, ich hatte keins, aber die Prefecture, also nur hinterherfahren.
Am Zielpunkt auf dem Werksgelände angekommen erstmal Verunsicherung, die Belegschaft stand im Streik!
War der Programmpunkt nun gefährdet oder gar zunichte ?
 
Glück gehabt, aufgrund der frühzeitigen Reservierung und weiten Anreise konnte die komplette Mannschaft an der Führung durch die geheiligten Hallen teilnehmen.

Nach dem sehenswerten Einblick in die Geschichte Citroens hing nun allen Beteiligten der Magen bis zum Boden, kein Problem, alle hatten vorgesorgt !

Da dieser Teil unseres Programms zeitlich mehr als aus dem Rahmen fiel, es gab viel zu essen, trinken und zu erzählen, begann unsere Weiterfahrt zum Hotel im dichtesten Feierabendverkehr und endete auch in diesem, bis an der Tiefgarage. Der ortsfremde Besucher ist schon irritiert, lässt man eine kleine Lücke oder fährt nicht zügig an, ist mindestens ein Motorrad oder Roller in selbiger und spätestens nach dem dritten Mal hat man das Leitfahrzeug aus den Augen verloren. Schliessendlich kamen wir ohne Verluste zum Hotel und hatten nur noch die beengte Einfahrt in die Tiefgarage zu meistern. Nichts wie einchecken und auf´s Ohr hauen war jetzt erste Pflicht, der nächste Programmpunkt klopfte schon an, das Chez Francis wartete um 19:00 h und bot erste Adresse, beste Aussicht und Preise in einem. 0,5 er Bier 14 €, DS war halt nie billig. Gegen Mitternacht ging´s dann wieder in unser Hotel, in Belgien gibt es „ Subite Mort „ , so ähnlich war mir nach diesem Tag 1 der Parisfahrt dann auch.

Tag 2
Samstag

Nach einer im Tiefschlaf verbrachten Nacht ging es heute erst einmal etwas geruhsamer zu Werke. Das Hotel bot immerhin die Möglichkeit eines Notfrühstücks an, der Tag konnte beginnen. Ein wenig Zeit, die Gedanken zu sortieren.
Ergebnis, unsere Gruppe hatte sich ohne ernsthafte Probleme und Verzögerungen an Ort und Stelle eingefunden und sah  ungeduldig den kommenden Ereignissen entgegen.
Die Gruppe, das waren

Anna & Ingo,  Dortmund
Michaela & Christoph, Düsseldorf
Barbara & Jens, Dortmund
Christiane & Matthias, Bochum
Elke & Harald & Icco, Kahl
Sabine & Fiona & Thomas, Gelsenkirchen
Dagmar & Fritz – Jörg, Belgien
Andreas, Essen

Bis zum ersten Programmpunkt, einem Restauranttermin im  Bistro Petit Marcel um 18:00h, stand eine kurze Bestandsaufnahme des Vortages und die Erledigung von Aufgaben für den kommenden Tag an. Verpflegung für ein geplantes Picknick in der Nähe von Versailles am Sonntag war zu beschaffen. Der  Rest des Tages, bis 18:00h, stand zur freien Verfügung.
Interessierte konnten sich einer, vom Paris - Kenner  Ingo angebotenen, Besichtigungstour „ Light „ anschließen. Hier wurde dem Paris – Neuling eine Aneinanderreihung verschiedener Sehenswürdigkeiten, wie Metrofahrt, Besuch des Kaufhauses Galerie Lafayette,Eiffelturm, Hinweise auf architektonische Besonderheiten in professioneller Machart geboten. Der Tag verging wie im Flug und das Bistro sah gegen 18:00 eine, von den vielfältigen  Eindrücken  erschöpfte, hungrige Besuchergruppe am Tisch.
Nach Stärkung und Gedankenaustausch ging es mit der Metro zurück in Richtung Hotel, um 22:00h stand ein weiteres „ Highlight„ der Planung auf dem Programm, eine Nachtrundfahrt durch Paris von geplanten 3 h Dauer.
Augen zu  war angesagt!
Augen zu ? – nein, im Hotel angekommen, wartete  eine Riesenüberraschung auf uns. Doro und Uli, beide hatten  ursprünglich  die Teilnahme berufsbedingt absagen müssen, standen in Foyer. Beide hatten sich nachmittags auf den Weg gemacht und standen nun leicht ermüdet, aber voller Erwartung des weiteren Programms vor uns.
Hier zeigte sich mal wieder die überlegene Langstreckentauglichkeit einer IE, hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten sind kein Problem…

22:00h , es ging los.
Sieben DS in Reih und Glied vor das  Hotel und los zum ersten Treffpunkt. Harald, Elke und Icco sagten ab, kein Stress für´s „ wilde „ Tier und die von der Anreise ermüdeten Doro & Uli zu Andreas. Die Anspannung war groß.
Geplant war ein Rundkurs von ca. 60km Länge mit Haltepunkten für Fototermine an Sehenswürdigkeiten, verteilt über das Stadtgebiet. Auch hier zeigte sich die Qualität der vorausgegangenen Planungen von Ingo.
Die Bilder und der beigefügte Streckenplan sprechen für sich.
An Punkt 1 der Nachtfahrt dann der erste und zum Glück auch letzte Schreck für die Beteiligten, zwei Fahrzeugausfälle praktisch zeitgleich, ließen noch einmal die Nerven anspannen.
Ingos DSuper mit Zündaussetzern  und  Andreas´ goldene Rakete mit ausgefallener Lichtmaschine. Kurze Beratschlagung, Uli legte Hand an die Dsuper  und sie lief wieder, sein Geheimnis, bis heute. An der IE zum Glück nur ein Kontaktproblem am Sicherungskasten, Kommentare in Bezug auf defekte Kohlen hatten in dieser Situation ihren ganz besonderen Reiz.
Es konnte weitergehen…

Mit  Eindrücken dieser unbeschreiblichen Fahrt, mit Sehenswürdigkeiten, Fototerminen und Kreisverkehrdiplomen im Kopf trafen wir glücklich um 02:00h zum  Abschluss der Nachtfahrt im Hotel ein.
Augen zu, der angebrochene Tag lockte mit eindrucksvollem Programm.


Tag 3
Sonntag

Apell, auf nach Schloss Versailles !

Tagesbeginn wie gehabt, zu früh aufstehen, Minimalfrühstück im Hotel Warteschlnge am Ticketautomaten der Tiefgarage und Aufreihung vor der ersten Kreuzung am Hotel.
Der heutige Terminplan sah folgende Agenda,

o9:00h Abfahrt Hotel
10:30h geführte Besichtigung Versailles in Muttersprache der Besuchergruppe
13:00h Fahrt nach Giverny zum Haus Claude Monets mit Besichtigungsmöglichkeit
14.00h Picknick in der Nähe Givernys
17:30h Abfahrt zum letzten Tagesordnungspunkt, Restaurant  Auberge les Couteaux in Boisement – Cergy
19:15h Zurück ins Hotel
Vor Ort, am Schloss Versailles , schien alles in friedlicher Ruhe, passend zum bedeckten Himmel  und dem Ruhebedürfnis der Teilnehmer. Die lange Nacht zeigte doch Spuren von Ermüdung. Unsere  Ankunft erfolgte so früh, das alle DS in Reihe nebeneinander Zuflucht auf dem Parkterrain vor dem Haupteingang fanden. Ein Blick zum Himmel verhieß einen zwiespältigen Eindruck auf Wetterprognosen für die nächsten Programmpunkte, insbesondere das Picknick.
Egal, jetzt  erst einmal  die Leiterin der Gruppenführung im Anmeldebüro ausfindig machen und hinein ins Kulturmonument. Da wir angemeldet waren und Führung in Gestalt einer jungen Dame vorweisen konnten fiel es leicht, die gefühlten 2h Wartezeit normaler Besucher, zu übersehen. Die Schlange sah endlos aus und bestand wohl zu 70% aus Besuchern mit asiatischem Hintergrund.
Am Eingang wurden nun Hörgeräte verteilt, welche die Erklärungen der Souffleuse zu den Exponaten beim Durchmarsch im Gebäude hörbar machten. Wir kamen uns vor, wie Kühe auf der Melkstation, es wurde nicht gemolken, sondern erklärt und das in einem Tempo, welches nicht einen Moment der Ruhe zuließ. Eine reine Massenabfertigung,  aufgeheitert durch beschauliche Sprachübungen der Leiterin und Armgymnastik mit Fotohandy der asiatisch geprägten Reisegruppen.
Da macht man wohl einfacher einen virtuellen Rundgang im Internet. Alle waren froh dieser Wurstmaschine entkommen zu, sein – unser straffes Programm schien erträglicher.
In die Arme des Tageslichts zurückgekehrt stand nun die Entscheidung an, wie geht es weiter. Der Zeitrahmen stand, aber aufgrund des zunehmend bedrohlicher wirkenden Wolkenbilds wurde kurzerhand entschieden, das Picknick vor Ort durchzuführen.
Gesagt, getan. Stühle und Tische raus und los. Wider Erwarten gab es keine Intervention der Parkplatzwächter, super.
Mit Sauerstoff versorgt und gestärkt, verging die Zeit wieder wie im Flug und es hieß einpacken, weiter.
Im Zuge der Anfahrt des nächsten Etappenziels begann es zu nieseln, Glück gehabt mit dem Picknick. Der Regen sollte uns von hier an nicht mehr verlassen. In Giverny nahm ein Teil der Gruppe an Besichtigungen des Hauses  und Gartens Monets teil, hier gab es die berühmten Frösche mit Ostereiern zu erblicken, der Rest machte es sich unterm Schirm auf den Campingstühlen am Parkplatz bequem.
Der noch geringere Rest gab Schlüsseldienstgeheimnisse zum Öffnen der DS mit Universalschlüssel preis, Kurzweil. Aufgeschreckt wurde dieses Idyll durch die plötzliche Ankunft eine Ami 6 Besitzers, welcher auf die Citronettengruppe  aufmerksam wurde. Fahrer und Fahrzeug jeweils Originale, es gab einen kurzen Austausch von Nettigkeiten, aber die Einladung auf einen Kaffee konnten wir leider nur abschlagen, der Fixtermin Restaurant stand im Wege.
Weiter ging es nach Boisement – Cergy Pontoise, dort wartete die Auberge.  Ankunft in strömendem Regen, dunkel, kein Blick links und rechts. Im Inneren, aufatmen. Der Gastraum nur für uns, ein riesiger Tisch, freundliches Ambiente und sehr gute Qualität. Es gab Gesprächsstoff zu  Hauf und der Regen wurde vergessen.
Der Ausklang des Tages ist mittlerweile absehbar, Zeit aus den Augen verloren, romantische Fahrt zum Hotel im Dauerregen, Bett, Augen zu. Na ja, vorher noch Zähne putzen.

Tag 4
Montag

Routine, wie gehabt,  Minimalfrühstück  und  Spaß  mit dem verstopften Abfluss des Waschbeckens. Checkout und nochmal Apothekenpreise am Parkscheinautomaten, mit Schlange davor inklusive. Das war´s, nur 2 Programmpunkte auf der Agenda, Besuch einer Champagnermanufaktur in der Nähe von Reims und Heimfahrt. Das sollte machbar sein.
Aus der Tiefgarage raus, Regen, egal, wird schon aufhören. Auf der nun folgenden, eintönigen Strecke Richtung Reims,  gab es als ständigen Begleiter, bis zum Champagnerdepot bei Thierry Herrscher, den Regen. Hoffnung auf Trockenheit, Fehlanzeige. Der Patron zeigte sich, unbeeindruckt vom Wetter, gut gelaunt bei unserer Ankunft  und nach einer Kleinverkostung zur Begrüßung  gab es einen Rundgang mit Detailinformationen über seinen  Betrieb.
Nach Aufproviantierung mit Sprudel, verabschiedeten wir uns von Thierry und den DS - Lenkern mit leistungsschwachen, dem Tempo nicht gewachsenen Fahrzeugen, insbesondere Kombinationsmodellen. Die Fahrt Richtung Heimat ging weiter, unterbrochen von der ein oder anderen kurzen Pause. Da wir mit der Hoffnung auf keinen weiteren Regen an höherer Stelle nicht beachtet wurden, blieb uns nichts anderes übrig, als Augen zu und durchhalten. Die gelungene Konzeption der DS, als Fahrzeug für die Trockenzonen der Welt, kam hier voll zur Geltung. Sehr beruhigend. Trotz aller Vorbehalte wurde mir relativ hoher Schnittgeschwindigkeit gefahren, sollte der Regen bei hohem Tempo eventuell das Fahrzeug verfehlen ? Gefühlte Stunden später überholten wir zur allgemeinen Überraschung ein gelbes Fahrzeug mit Düsseldorfer Kennzeichen, Michaela und Christoph im Break. Bislang ein Synonym für eher gemütliche Fortbewegung, hatten sie, wie auch immer Vorsprung gehalten. Klärungen dieser Situation blieben bislang ohne Ergebnis, man vermutet einen Prototypen mit 2 Motoren.
Hinter der belgischen Grenze gab es noch eine kurze Kaffee / Kuchen – Pause, der Regen hatte aufgehört, wir verabschiedeten uns endgültig voneinander und die Fahrgemeinschaft löste sich in den nächsten Kilometern langsam aber sicher auf.

Mein Dank allen Beteiligten der „ Parisfahrt „ für die aufgenommenen Strapazen und im Besonderen an Ingo, dem Mastermind. Seine Planungsaufwendungen sind nicht gezählt. Mir selbst bleibt diese Tour immer eine Erinnerung, im mehr als positiven Sinne, wert.

Text: Andreas/ Bilder: Ingo