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Die dritte Ausfahrt stellte in vielen Belangen eine Neuerung dar. Erstens war es die erste Ausfahrt die offiziell unter diesem Namen durchgeführt wurde und eine neue Tradition einführte: das gemeinsame Picknick vor der Fahrt, welches von den wahren Göttinnen inzwischen zu einem kulinarischen Highlight ausgebaut wurde und sicherlich auch ein Grund für den nachhaltigen Erfolg der Ausfahrt sind, um es mit den Worten eines Teilnehmers zu sagen:

„Wenn unsere Frauen sich nicht so gut verstehen würden, hätten wir die Fahrt schon abhaken können, für sowas bekäme ich nicht einen ganzen Tag frei!“ Schön, dass es so ist und die Damen machen zudem immer noch so gute Stimmung, dass der Konsum der berühmten Brause unseres geliebten Thierry inzwischen eingeschränkt werden muss. Kleiner Scherz am Rande.

Die dritte Märkwürdige war ein wirkliches Highlight, da die Streckenführung durch den Märkischen Kreis in Zusammenarbeit mit einem passisonierten Motorradfahrer und ehemaligen Mitarbeiter der Deutschen Post, der früher für die Zeichnung von Netzplänen in entlegenen Gebieten verantwortlich war ausgearbeitet wurde. Da blieb selbst Hardcore-Kennern der Region wie Uli der Mund offen stehen.

Vor der Abfahrt gab es noch einen ungeplanten Workshop „Ankurbeln einer 21er préfécture“ an Toms störrischer Dame; en bref: alle scheiterten, nach ziehen diverser Stecker und beklopfen aller möglichen Dinge, nahm der Anlasser seinen Dienst wieder auf.

Schlußendlich führte der Parcours an nach Egen, oberhalb der Neye- und Bevertalsperre, eine reichliche Kaffeetafel, rundete den Tag ab, bevor alle nach Hause entschwebten.

 

Bilder und Text:  Ingo